Information für Aufsichtsjäger
Achtung Information an alle Aufsichtsjäger (beeidet und nicht beeidet)
Auf Grund der Umstrukturierungen in unserem Verein sind wir eigenständiger geworden und wir haben schon angekündigt, dass es Veränderungen geben wird. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, sie wertes Mitglied, noch besser zu informieren und diverse Veranstaltungen für sie folgen zu lassen. Den ersten Schritt mit unserer neuen Homepage „Jagdschutzverein Kindberg“ haben wir schon umgesetzt und sie können sich auf dieser Homepage über unsere Aktivitäten informieren. Ein weiter und ebenso wichtiger Schritt ist die Zusammenfassung der Aufsichtsjäger in unserem Zweigverein. Dafür haben wir im Ausschuss einen dafür zuständigen Referenten installiert. Referent und
Ansprechpartner ist:
Geplant ist:
- Informationen über Gesetzesnovelierungen
- Diverse Filmabende über die Jagd
- Förderung der Gemeinschaft
- Diverse Schiessveranstaltungen
- Referate über interessante und aktuelle Themen mit Fachreferenten u.v.m.
Um alles das Umsetzen und sie liebe Aufsichtsjäger einladen zu können brauchen wir ihre genauen Daten wie:
- Adresse
- Telefonnummer
- Mailadresse
- Beeidet oder nicht beeidet
Wir ersuchen sie deshalb, ihre Daten Herrn Franz Brandner, Per Mail, SMS oder WhatsApp bekannt zu geben.
Nach Bekanntgabe ihrer Daten werden wir sie zu einen Informationsabend einladen. Bei diesen Informationsabend werden wir unser Programm vorstellen und es wäre hilfreich wenn auch sie ihre Erfahrungen einbringen könnten.
Wir hoffen auf zahlreiche Rückmeldungen
Weidmannsheil
Karl Mixner/Franz Brandner
Hubertusfeier am Pretalsattel 2019
Am 09. November 2019 feierte die Zweigstelle Kindberg die Hubertusfeier bei der neu renovierten Hubertuskapelle am Pretal-Hubertushof.
Bereits um 05.00 Uhr früh wurde eine Hubertusjagd mit den Jungjägern, die in diesem Jahr die Jagdprüfung bestanden haben, durchgeführt. Das Wetter war regnerisch und auch der dichte Nebel war für die Jagd nicht förderlich. Trotz dieser widrigen Umstände ist es einem Jungjäger gelungen eine Rehgeiß zu erlegen. Um 16.00 Uhr nachmittags war Treffpunkt beim Glühweinstand in der Nähe der Hubertuskapelle. Die Jagdhornbläsergruppe Allerheiligen eröffnete um 17.00 Uhr die Hubertusfeier 2019 und der Hegemeister Erwin Fraiß begrüßte die gegenwärtigen Ehrengäste. Herrn Bezirksjägermeister Of. Ing. Hannes Fraiß, Pfarrer David Schwingenschuh, Bezirksjägermeister Stellvertreter von Bruck Paul Winkelmayr, Ing. Martin Schwarzauger, die Jägerinnen und Jäger, sowie die Damen und Herrn aus der nichtjagenden Bevölkerung. Die Hubertusandacht wurde von Mag. theol. Pfarrer David Schwingenschuh zelebriert und er segnete auch die Jagdstrecke mit einem Rothirsch und einer Rehgeiß.

Die Hubertusansprache, gehalten von Herrn Ing. Martin Schwarzauger, handelte von der Entstehung und der Sanierung der Hubertuskapelle. Auch erwähnte Ing. Martin Schwarzauger, dass gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit das jagdliche Brauchtum nicht vergessen werden darf und an solchen traditionsreichen Plätzen unbedingt erhalten werden muss. Nach der Hubertusansprache wurde von Hegemeister Erwin Fraiß die Jagdstrecke an den Bezirksjägermeister Of. Ing. Hannes Fraiß gemeldet und die Brüche wurden überreicht.

Ein Höhepunkt der Hubertusfeier ist wohl alljährlich die Verteilung der Jungjägerbrief und das in Eid nehmen der Jungjäger. Jagdkursleiter Karl Mixner erklärte, dass im heurigen Jahr alle zur Prüfung angetretenen Jungjäger und Aufsichtsjäger die Prüfung bestanden haben. Er bedankte sich nicht nur bei den Jungjägern für das gute Engagement bei den Kursen, sondern auch bei den Vortragenden und Lehrprinzen Karl Perner, Franz Brandner, Dipl. Ing. Martin Krondorfer und Oj. Max Hochreiter für ihren Einsatz. Die Jägerbriefe wurden vom Bezirksjägermeister Of. Ing. Hannes Fraiß und den Hegemeistern Erwin Fraiß und Oj. Max Hochreiter überreicht.

An dieser Stelle ein Weidmannsdank an die Revierinhaber die es ermöglicht haben eine Hubertusjagd durchzuführen. Einen herzlichen Weidmannsdank auch an alle Personen, Michelle Magritzer, Barbara Magritzer, Anton Pflanzl, Hans Lammer, Christian Fraiß, Manuel Pitter, Manfred Fladl, Fam. Rotwangl, Ing. Schwarzauger, Paul Winkelmayr, Ing. Hannes Fraiß und Gerhard Fladl die für die Ausrichtung, den Ablauf und das Gelingen der Hubertusfeier verantwortlich zeichneten.
Die Hubertusfeier fand ihren Ausklang beim „Grüne Abend“ im Gasthaus Radwirt.
Karl Mixner
Sanierungsarbeiten an der Hubertuskapelle am Pretalsattel
Nach der guten Organisation und perfekten Planung für die Dachsanierung der Hubertuskapelle am
Hubertushof ging es am 9. September 2019 los mit dem Abdecken der rund sechzig Jahre alten Dachschindeln. Rasch waren fleißige Helfer zur Stelle und die Arbeit ging gut von der Hand. Keiner schaute auf die Uhr oder machte sich Gedanken über eine Bezahlung der geleisteten Arbeitsstunden. Ein gemeinsames Ziel, kameradschaftliche Zusammenarbeit und der Nutzen für den Jagdschutzverein waren die Motivation, welche Karl Scheikl, Anton Pflanzl, Hans Lammer und Gerhard Fladl verspürten, als sie das Werkzeug in die Hände nahmen. Vor der Arbeit wusste keiner, was sie unter dem zum Teil lückigen Dach erwarten würde. Bis zum letzten Licht wurde an den alten Schindeln gezogen und gezerrt, bis der Dachstuhl freigelegt und jeder Nagel entfernt war. Bald war klar, dass das Unterdach in einem sehr guten Zustand war und kein Austauschen der Dachstuhlteile nötig sein würde.

Am 17. September war dann der Schindel Decker Erwin Petutschnig und sein dreiköpfiges Team zur Stelle und arbeiteten die nächsten 4 Tage gemeinsam mit Anton Pflanzl, Karl Scheikl, Hans Lammer, Josef Zapf, Gerhard Fladl, Johann Buchebner und Hannes Scheikl von der ersten Lage der mitgebrachten Lärchenschindeln bis hoch hinauf zum Glockenturm.

92 Bund Schindeln mit einer Länge von 40 cm wobei ein Bund einem Quadratmeter fertig gedecktem Dach entspricht wurden verarbeitet. Circa 9.000 Stück Schindeln wurden somit auf dem Kapellendach vernagelt. Da jedoch die neuen Dachschindeln nur halb so lang als die Alten waren, mussten zwischen den bestehenden Dachlatten die Neuen montiert werden.

Auf diesem Wege möchten wir uns bei Manfred Fladl für die Spende des Holzes für die Latten bedanken. Besten Dank möchten wir auch bei Franz Pusterhofer für das Schneiden der Dachlatten sagen. Ein Vergelts Gott gilt auch Peter Herbitschek für die zur Verfügungstellung des benötigten Kupferbleches, welches eine Vermoosung des neuen Daches verhindern soll. Die Brüder Mathias und Sebastian Dittmann stellten das benötigte Gerüst zur Verfügung. Bis auf kleine Pausen wurde von den Morgenstunden bis zum Abend gewerkt und die fleißigen Arbeiter hatten ständig etwas zu tun. Am Abend durften die völlig entkräfteten Arbeiter dankenswerterweise bei Herta und Franz Fladl den Hunger und Durst stillen.
Herrliches Wetter und gut gelaunte Leute waren der Grundstein für ein erfreulich gut gelungenes Ergebnis. Nahezu 280 Arbeitsstunden und fast 8.000 Euro waren nötig, um die Hubertuskapelle in den neuen Glanz zu hüllen.

Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen Beteiligten für die geleistete Arbeit bedanken. Ein Weidmannsdank gilt auch jenen Gönnern, welche bereits jetzt schon diese Investition der Zukunft mit Geldspenden unterstützt haben. In der Sommerausgabe werden wir dann näher auf diese Sponsoren eingehen.
Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 4. Juli 2019 über die Ausnahme vom Verbot des absichtlichen Tötens für Nebel- und Rabenkrähen in Kraft getreten!
In den nächsten Jahren ist die Bejagung auf Krähen durch die Steiermärkische Landesregierung zur Verhinderung von ernsthaften Schäden im Bereich der Landschwirtschaft gesichert worden. Hierzu wurde die folgende Verordnung, Link befindet sich unten, verabschiedet. Das Jagen auf Nebel- und Rabenkrähen ist somit bis 30. Juni 2022 möglich.
Verordnung: Ausnahme vom Verbot des absichtlichen Tötens für Nebel- und Rabenkrähen
Entstehung der Hubertuskapelle in der Veitsch
Bei der Recherche zur Entstehungsgeschichte der Hubertuskapelle möchte sich der Jagdschutzverein Kindberg bei Herrn Franz Rothwangl und Herrn Ing. Martin Schwarzauger für die hilfreichen Informationen bedanken.
Herrn Franz Rothwangl, dem damaligen Besitzer des Hubertushofes, war es nicht vergönnt lange zu leben, denn er starb am 8. April 1957 mit nur 51 Jahren. Dennoch hatte er zu Lebzeiten viele Pläne, welche er auch mit der Familie besprochen hatte. Eines seiner Vorhaben war der Bau einer Hubertuskapelle neben dem damaligen bereits bestehenden Hubertushof am Pretalsattel. Dieses Vorhaben war auch seinen Jagdkameraden und Freunden gut bekannt.

Am Grabe von Herrn Franz Rothwangl, sagte Oberforstmeister Pöllinger zur Witwe Frau Laura Rothwangl:
„Frau Rothwangl, den Wunsch ihres Mannes, eine Hubertuskapelle zu bauen, werden wir Jäger erfüllen!“
Die Jäger haben ihr Wort gehalten und mit dem der Planung folgenden Bau, hat die Geschichte der Hubertuskapelle ihren Lauf genommen. Als Architekt fungierte der Kindberger Hans Ilgerl. Die Bauaufsicht übernahm der damalige Hegemeister und Ortsstellenleiter der Veitsch, Herr Engelbert Haider, wodurch der Jagdschutzverein ins Geschehen eintrat. Beim Bau selbst übernahm schließlich der Veitscher Maurer und Jäger, Herr Hans Koller, die Verantwortung für das Grundgerüst der Kapelle. Die Zimmereiarbeiten übernahmen die Zimmermänner und Dachdecker der „Haider Vater“ und sein Sohn, Herr Peter Haider, zwei Pretaler, welche stets eine besondere Verbindung zum Hubertushof und der Familie Rothwangl hatten. Am Giebel angekommen, spendete Herr Kommerzialrat Beyrer die Glocke, welche in den letzten Jahren leider nur mehr selten zu hören war. Der ursprünglich aufgesetzte Glockenturm entsprach aber nicht den gewünschten Voraussetzungen und wurde daher später durch einen Tiroler Glockenturm ersetzt. Der neue Glockenturm stammt mit ziemlicher Sicherheit aus Kitzbühel und die Spenderin war vermutlich Frau Marianne Liebl, welche im Jahr 1927 eine der ersten Gäste am Hubertushof war und die bis zu ihrem Tod stets wieder dorthin kam. Den sich in der Kapelle befindlichen Gebetsschemel schmiedete ein guter Freund der Familie, Herr Hans Krug aus der Veitsch. Die Eingangstore stiftete Herr Landesrat Anton Pelzmann, welche in seiner Schmiede in Mitterdorf entstanden. Auch ein Stammgast vom Hubertushof, Herr Hugo Riss, wollte sich beteiligen und stiftete die Kerzenleuchter. Die Schindeln für das Dach spendete der ältere Bruder, Herr Alois Rothwangl.
Herr Hubert Rothwangl, ebenfalls ein Bruder, spendete die Ziegel für den Bau der Hubertuskapelle. Das Kruzifix spendete der Bruder des Verstorbenen, Herr Ing. Sepp Rothwangl. Den Grund, die Unterkunft und Verpflegung sowie das Holz wurden von Frau Laura Rothwangl zur Verfügung gestellt. Die Kinder Sepp, Franz und Hubert haben an den Wochenenden und in den Ferien immer fleißig als „Zuaroacher“ für Herrn Koller beim Malter abrühren und für Vater und Sohn Haider beim Dachstuhlbau und beim Schindeldecken mitgearbeitet.
Natürlich haben noch viele andere Jäger an der Hubertuskapelle mitgeholfen. Dadurch war und ist diese Gedenkstätte bis heute wirklich ein jagdkameradschaftliches Meisterstück geblieben, welches im Jahr 1958, zusammen mit dem Jagdschutzverein eingeweiht wurde. Die Pflege der Kapelle übernahmen Frau Michaela Koller und Frau Laura Rothwangl.
Es gab auch ein Buch, wo alle Geld- und Sachspenden eingetragen wurden. Viele Gäste vom Hubertushof und auch viele Jäger haben dazu beigetragen. Dieses Buch ist aber leider beim Hubertushof-Brand vernichtet worden. In den letzten Jahrzehnten war diese Kapelle Treffpunkt für zahlreiche Hubertusjagden und eine Vielzahl von Hubertusfeiern wurde hier abgehalten.

Der Glockenspruch auf der Glocke der Hubertuskapelle lautet:
Weidwerk ist Feuer
Andacht Gebet
Lobpreisung Gottes
Wenn man`s versteht
Höllisch umraucht
Lästerung Gottes
Wenn man`s mißbraucht
Gestiftet von Heini und Hilde Beyrer Furtenbach Chemie Wiener Neustadt. Nun ist die Hubertuskapelle in die Jahre gekommen und ein neues Schindeldach und kleinere Reparaturarbeiten am Mauerwerk sind unabdinglich. Eine Kapelle mit solcher Geschichte und Verbindung zu unserem Schutzpatron dem Heiligen Hubertus muss auch für die nächsten Generationen erhalten bleiben. Aus diesem Grund hat der Jagdschutzverein Kindberg mit den Eigentümern und deren Vertretern beschlossen, die Kapelle zu sanieren.
Für diese Sanierung werden allerdings Geldmittel benötigt.
Aus diesem Grund bittet der Jagdschutzverein Kindberg um Spenden für diese wichtige und wertvolle jagdkulturelle Investition, um auch in Zukunft Hubertusfeiern und andere jagdliche Veranstaltungen an diesem kulturellen Ort durchführen zu können. Natürlich würde eine brandsichere, in Goldfarben gehaltene und gut sichtbare Ehrentafel an der Kapelle angebracht werden, um sich für die nächsten Jahrzehnte bei den Spendern zu bedanken.
Bei der Absicht etwas beizutragen BITTEN wir um die Spenden auf das Konto bei der Raiffeisenbank Mürztal, Bankstelle Mitterdorf – Empfänger Steir. Jagdschutzverein Kindberg
IBAN. AT68 3818 6000 0703 9811, BLZ RZSTAT2G186.
Bitte bei einer Spende den Grund: HUBERTUSKAPELLE und Ihren/Deinen NAMEN unbedingt auf dem Erlagschein anführen. Es kann auch mit den jeweiligen Ortsstellenleitern des Zweivereins Kindberg, oder mit
Herrn DI Anton Fürst – Handy-Nr.: 0664 / 35 63 005, E-Mail:

Eine in die Jahre gekommene Hubertuskapelle bittet um eine Spende für die Sanierung.
Jahreshauptversammlung 2019
Am 29.03.2019 war die Jahresversammlung des „Steirischen Jagdschutzvereins Kindberg“ in Mürzhofen im Gasthof Turmwirt. Die Jagdhornbläser Allerheiligen eröffneten musikalisch die Jahresversammlung. Obmann Dipl. Ing. Fürst begrüßte die Ehrengäste und die anwesenden Jägerinnen und Jäger und es wurde eine Gedenkminute für die im vergangenen Jahr verstorbenen Jagdkollegen gehalten. Als besonderer Ehrengast hielt Bezirksjägermeister OF Ing. Hannes Fraiß die Ehrenansprache. Obmann Fürst erwähnte bei seinem Bericht die vielen Aktivitäten welche im letzten Jahr in den Ortsstellen und auf Zweigvereinsebene durchgeführt wurden.
Auf Grund des neuen Vereinsgesetzes war es notwendig, an Stelle der Zweigstellen neue selbstständige und gemeinnützige Zweigvereine zu installieren. Die Zweigstelle Kindberg wird nunmehr als eigenständiger Zweigverein der Landesorganisation des „Steirischen Jagdschutzvereins“ mit den Namen
„Steirischer Jagdschutzverein Kindberg“ Zweigverein des Steirischen Jagdschutzvereins geführt.
Auf Grund dieser neuen Vereinsgründung „Steirischer Jagdschutzverein Kindberg“ ein Zweigverein des „Steirischen Jagdschutzvereins“ mussten Neuwahlen abgehalten werden.
Nach der Kassaprüfung und Entlastung der Kassiere und des Vorstandes übernahm der Wahlleiter, Franz Brandner die Jahresversammlung für die Neuwahlen und brachte den einzigen Wahlvorschlag ein. Der eingebrachte Wahlvorschlag für den Vorstand des Zweigvereins wurde mit Handzeichen einstimmig angenommen und der alte/neue Obmann übernahm wieder den Vorsitz bei der Jahresversammlung.
Der alte und neue Obmann DI. Anton Fürst bedankte sich bei den anwesenden Jägerinnen und Jäger für das entgegengebrachte Vertrauen. Besonderer Dank ergeht an die Vorstands - und Ausschussmitglieder für die geleistete Arbeit im vergangenen Vereinsjahr.
Ein besonderer Höhepunkt war die Ehrung langjähriger und verdienter Mitglieder.
Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Eckhardt Günther Veitsch, Fraiß Christian Veitsch, DI. Andrea Fürst Eberstein, Haberfellner Horst St. Marein, Dr. Johann Hafenscherer Kindberg, Klaus Lechner Mitterdorf, Georg Scheikl Veitsch, Waltraud Wiedner Kapfenberg, Peter Zangl Langenwang.
Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Siegfried Drexler Stanz, Johann Kapfenberger Kindberg, Franz Pusterhofer Veitsch, Rudolf Spitzer Veitsch.
Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Dieter Andrieu Allerheiligen, Franz Ebner Stanz, Mathias Edelbrunner Allerheiligen, Franz Hadayer Mürzhofen, Alfred Hintsteiner Allerheiligen, Eduard Koubek Mitterdorf, Otto Spitzer Weyer, Rudolf Wernbacher Mitterdorf.
Für 60.jährige Mitgliedschaft wurde geehrt:
ÖR Hermann Fraiß Veitsch.



Im Anschluss der Jahresversammlung wurde einiges an Sachpreisen, wie Wildkamera, Jagastecken und vieles mehr an die anwesenden Jägerinnen und Jäger verlost.
Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
Obmann: DI. Anton Fürst, 1. Obmann Stellvertreter: Mathias Narnhofer, 2. Obmann Stellvertreter: Patrik Rapposch, BSc, MSc, Kassier: Melanie Dissauer-Brauneder, Kassier Stellvertreter: Martina Dissauer, Schriftführer: Karl Mixner, Schriftführer Stellvertreter: Rosemarie Seitinger.







(von links nach rechts: DI. Anton Fürst, Mathias Narnhofer, Patrik Rapposch, Melanie Dissauer, Martina Dissauer, Karl Mixner, Rosemarie Seitinger)
Kochkurs Jägerinnen 2019
Unter dem Motto „Frühlingserwachen“ organisierten die Jägerinnenreferentinnen Angelika Fraiß und Martina Schwarzauger am 25. und 26. März 2019 einen Wildbret – Kochkurs mit Gabi Scheikl vom Gasthaus Rantsch. Um unser schmackhaftes Wildbret auch der nichtjagenden Bevölkerung näher zu bringen bestand die Möglichkeit, dass jede Jägerin auch eine nichtjagende Person zum Kochkurs mitnehmen durfte. Die Nachfrage war sehr groß und so durften wir über 40 Teilnehmer/innen begrüßen. Eine besondere Freude war es, dass auch unser Bezirksjägermeister Ing. Hannes Fraiß mit dabei war.
Im Vordergrund standen unsere heimischen Produkte wie Wildbret, Fisch, Bärlauch und Frühlingsgemüse. Gabi zeigte uns wie man daraus gesunde und schmackhafte Wildbret- Gerichte zubereiten kann. Die Begeisterung war enorm, vor allem auch bei der Verkostung der sehr schmackhaften Kreationen.
Wir möchten uns sehr herzlich bei unserer Chefköchin Gabi Scheikl für ihre Wissensweitergabe und diese unvergesslichen Kochkurse bedanken. Unter Jägerinnen Kochkurs 2019 finden sich die Fotos zum Beitrag.
Weidmannsheil
Angelika Fraiß

Öffentlicher Kalender des Steirischen Jagdschutzverein Kindberg
Unter folgendem Link ist der Kalender des Steirischen Jagdschutzverein Kindberg für alle verfüg- und abbonierbar. Im Gegensatz zur Homepage, auf der die aktuellsten drei Termine angezeigt werden, findet Ihr hier alle öffentlich verfügbaren Termine.
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